BARD Engineering GmbH
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Aktuelles

02.07.2008

BARD wird deutscher Offshore-Windparkbetreiber Nr. 1

Mittlerweile sieben weitere Projekte in der Nordsee beantragt

Die BARD-Gruppe legt mit vier weiteren Anträgen für Offshore-Windkraftprojekte den Grundstein, zum größten Offshore-Windparkbetreiber im deutschen Teil der Nordsee zu werden. Wie der Geschäftsführer der BARD Engineering GmbH, Heiko Roß, am heutigen Mittwoch (2. 7. 2008) auf der internationalen Windenergiekonferenz „WINDSTÄRKE 08 - KURS OFFSHORE“ in Bremerhaven bekanntgab, hat die BARD-Gruppe inzwischen sieben weitere Genehmigungsanträge für Offshore-Projekte beim zuständigen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg eingereicht.

Zusammen mit dem bereits genehmigten Projekt „BARD Offshore 1“ sollen damit insgesamt acht deutsche Offshore-Windparks von der BARD-Gruppe errichtet und betrieben werden. Nach Angaben von Roß ist vorgesehen, in jedem Park jeweils 80 Windkraftanlagen zu installieren. Die Gesamtleistung bezifferte er auf über 3.000 Megawatt, was der Leistung von zwei konventionellen Großkraftwerken entspricht. Im Windpark „BARD Offshore 1“ rund 100 Kilometer nordwestlich von Borkum sollen im Frühjahr 2009 die ersten Anlagen aufgestellt werden.

Für alle sieben Projekte im Genehmigungsverfahren finden bereits die ökologischen Untersuchungen auf See statt. Es handelt sich um die Parks „Veja Mate“, „Austerngrund“, „Deutsche Bucht“, „Aquamarin“, „Bernstein“, „Citrin“ und „Diamant“.

Drei weitere Parks wurden bei den zuständigen Genehmigungsbehörden in Holland für den niederländischen Teil der Nordsee beantragt. Die BARD-Gruppe will diese Projekte ebenfalls selbst errichten und betreiben. Damit verfügt die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Emden über insgesamt elf Windparkflächen auf hoher See.

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